Kompetenzorientiertes Prüfen in den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften

Heute ist an der Universität Duisburg-Essen der Tag der Lehre. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem Projekt nexus der Hochschulrektorenkonferenz statt und befasst sich mit dem Thema Kompetenzorientiertes Prüfen. Dabei gibt es jeweils Workshops zu verschiedenen Fächergruppen und ich leite den zum kompetenzorientierten Prüfen in den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften.

Für den Workshop hat sich eine interessante Mischung an TeilnehmerInnen aus Lehre, Verwaltung und Wissenschaftsmanagement angemeldet. Ich möchte die WorkshopteilnehmerInnen viel selber arbeiten lassen, aber für einige Punkte habe ich eine Präsentation vorbereitet. Die Präsentation ist in Zusammenarbeit mit Caroline Kärger entstanden und beruht auf unserer gemeinsamen Arbeit im Inverted Classroom-Projekt. Wir hatten das Modell kompetenzorientier Gruppenprüfungen bereits in einer kurzen Publikation zusammengefasst.

Gegenüber dem Artikel werde ich heute viel stärker darüber sprechen, wie eigene Lehr- und Prüfungsszenarien kompetenzorientiert gestaltet werden können. Dazu stelle ich das Konzept des Constructive Alignment sowie eine Methode zur Formulierung von Kompetenzzielen vor. Aber hauptsächlich sollen die TeilnehmerInnen an der Arbeit an eigenen Beispielen erproben, wie Kompetenzorientierung in der Praxis aussieht. In der Diskussionen können wir dann hoffentlich die verschiedenen Perspektiven von Lehrenden, Hochschulleitungen und -verwaltungen zusammenbringen und darüber sprechen, wie kompetenzorientiertes Prüfen in der Lehre verankert werden kann.

Die Präsentation kann hier heruntergeladen werden.

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