DVPW-Tagung 2018

Bei der DVPW-Tagung 2018 fanden die folgenden Veranstaltungen des AK Hochschullehre statt:

 

Panel „Demokratie als Norm? Perspektiven für die politikwissenschaftliche Hochschullehre und die politische Bildung“ (26.9., 14.00-15.30 Uhr, in Kooperation mit der Sektion „Politikwissenschaft und Politische Bildung“)

Panelleitung: Andrea Szukala, Universität Münster

  • Dannica Fleuß, Universität der Bundeswehr Hamburg: Politische Theorie praxisnah lehren: im Spannungsfeld von politischer Neutralität und normativer Positionierung
  • Julian Eckl, Universität Hamburg: Theorien als latente Quellen von Normativität und Verantwortung in der Hochschullehre: Die Bedeutung von didaktischen und fachspezifischen Theoriedebatten am Beispiel des politikwissen­schaftlichen Teilgebiets „Internationale Beziehungen“
  • Jörg Tremmel, Universität Tübingen: Eine normativ abstinente Politikwissenschaft kann die Demokratie nicht gegen ihre Feinde verteidigen
  • Tonio Oeftering, Leuphana Universität Lüneburg: Hannah Arendts politische Theorie als normative Orientierung für die politische Bildung!?
  • Julia Reuschenbach, Universität Bonn: Diskussionen über die Grenzen der Demokratie in der Hochschullehre

Ein ausführlicher Bericht zum Panel ist in unserem Blog nachzulesen.

 

Launch der Kleinen Reihe Hochschuldidaktik Politik (26.9.2018, 15.30 Uhr)

Im Rahmen des Kongresses gab es den offiziellen Launch unserer Kleinen Reihe Hochschuldidaktik Politik am Stand des Wochenschau-Verlags.

 

Mitgliederversammlung (27.9.2018, 12:30-13:45 Uhr)

Bei der Mitgliederversammlung wurde die Sprecherinnen und Sprecher des AK neu gewählt. Nachdem Mischa Hansel nicht mehr antrat, bilden Lasse Cronqvist (Universität Trier), Matthias Freise (Universität Münster), Daniel Lambach (Universität Frankfurt) und Julia Reuschenbach (Universität Bonn) das neue SprecherInnenteam für 2018-2020. Außerdem wurde die Geschäftsordnung des AK verabschiedet. Abschließend wurde über mögliche Themen für künftige Workshops, Tagungsbeiträge, Veröffentlichungen und andere Formate diskutiert.