SprecherInnen

Aktuelles SprecherInnen-Team (2018-2020)

Dr. Lasse Cronqvist ist Akademischer Oberrat am Fach Politikwissenschaft an der Universität Trier. Er lehrt dort seit 2008 vor allem im Bereich Regierungslehre sowie in der Methodenlehre, und bietet zudem auch gerne Lehrveranstaltungen in der politischen Theorie an. Davor promovierte er an der Philipps-Universität Marburg. Neben der Lehre ist er in der Lehrplanung aktiv und betreut mehrere Studiengänge als Studienberater. Lehr- und Forschungsschwerpunkte setzt er im Bereich der Parteienforschung (vor allem Liberale und Grüne Parteien), in der Betrachtung der skandinavischen sowie der BeNeLux-Staaten. Auch arbeitet er an Fragen der Methodologie der Vergleichenden Politikwissenschaft. Er betreut dabei auch die Software TOSMANA für konfigurationelle Methoden (QCA).

PD Dr. Matthias Freise ist seit 2009 Akademischer Oberrat am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wo er für Lehrplanung und Studiengangsentwicklung verantwortlich zeichnet. Zu seinen Forschungs- und Lehrschwerpunkten zählen der europäische Integrationsprozess, zivilgesellschaftliche Organisationen und demokratische Innovationen. Seine Habilitation zum Thema „Everybody‘s Darling? Zivilgesellschaft zwischen empirischer Faktizität und demokratischer Utopie“ erfolgte 2018. 2014 hat er das NRW-Zertifikat „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“ erworben. Nebenberuflich ist Matthias Freise Dozent im Weiterbildungsstdudiengang „Nonprofit-Management & Governance“ der WWU Weiterbildungs gGmbH. Von 2004 bis 2009 leitete er die NRW-Nachwuchsgruppe „Europäische Zivilgesellschaft und Multilevel Governance“ in Münster. Seit 2009 ist er Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung.

PD Dr. Daniel Lambach hat eine Heisenberg-Stelle am Cluster Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt. Außerdem ist er Privatdozent an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE), wo er sich 2016 habilitiert hat. Zuvor hat er an der Universität zu Köln promoviert. Zu seinen früheren Stationen gehören das Institut für Entwicklung und Frieden sowie das Institut für Politikwissenschaft der UDE, das GIGA-Institut für Afrika-Studien sowie die Philipps-Universität Marburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Agency und Territorialität im Kontext globaler Ungleichheit, fragile Staatlichkeit sowie gewaltloser Widerstand. Seit 2014 ist er Fellow für Innovationen in der Hochschullehre des Stifterverbands für die deutsche Wissenschafft. In der Lehre setzt er bevorzugt aktivierende Methoden ein und publiziert zur Lehr-Lern-Forschung.

Foto ReuschenbachJulia Reuschenbach, M.A., ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studiengangskoordinatorin am Lehrstuhl für Politische Theorie, Ideen- und Zeitgeschichte am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn tätig. Zuvor studierte sie Rechtswissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie sowie Neuere Geschichte an der Universität Bonn und der Freien Universität Berlin und war unter anderem als Assistentin im Bildungsbereich der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Geschichtspolitik und Erinnerungskultur, der politischen Kulturforschung sowie der deutschen Zeitgeschichte nach 1945. Seit September 2015 ist sie Sprecherin des Arbeitskreises Hochschullehre, seit Mai 2018 zudem Sprecherin des Arbeitskreises Politik und Geschichte in der DVPW.

Sie erreichen das SprecherInnen-Team unter info(ÄT)hochschullehre-politik.de.

 

Frühere SprecherInnen-Teams

2015-2018: Mischa Hansel, Daniel Lambach, Julia Reuschenbach

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